Aktuelles

Fazit InnoTrans 2016

für Strahlcenter Erin und Sponge-jet war die Innotrans 2016 wieder ein tolles Erlebnis. Wie auch in 2014 konnten wir 2016 wieder alle namhaften Hersteller und Betreiber auf dem Stand begrüßen. Wir danken allen Besuchern hierfür und freuen uns auf die InnoTrans 2018.

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Wir bedanken uns für die Unterstützung seitens Sponge-Jet und bei Wally Mirgorod VP Sponge-Jet Inc. USA.

Loki 800 Projekt hier Sanierung eines Holzchalets!

heute möchten wir das Projekt unseres Partners aus der Schweiz vorstellen. Hier wird mit der Loki 800 und dem umweltfreundlichen Strahlmittel Calcium Carbonat vom Strahlcenter Erin ein Chalet in den Schweizer Bergen auf einer Höhe von 2000 m die Altbeschichtung schonend und umweltfreundlich entfernt. Lob auch aus Castrop - Rauxel für das Team toller Job. Weitere Informationen zum Thema Loki 800 finden Sie auf unserer Website .

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Hier kann schön sehen den vorher / nachher Vergleich

 

 

 

Bilder und Videos von ICleaner by Rainer Kühbauch

Sponge-Jet Basic Workshop !

am Samstag den 5. 11 hatten wir die Spezialisten von BIS arnholdt zum Sponge-Jet Workshop im Hause. Mit mehr als 20 Teilnehmern konnten wir den bislang größten Workshop im Strahlcenter Erin durchführen. Alle Teilnehmer waren hochmotiviert und konnten Ihr Wissen in Theorie und Praxis vertiefen. Wir bedanken uns beim Team von BIS arnholdt für die gelungene Veranstaltung.

Hier einige Bilder der Veranstaltung.

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Trockeneisstrahltechnik und der Schmutz hat keine Chance

das österreichische Fachmagazin "Reinigung aktuell" gibt Einblick in das Reinigungsverfahren mit Trockeneis. Hier gehts zum Artikel.

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Vorher und Nachher Vergleich als Beispiel

Fachzeitschrift Reinigung aktuell

Ein genauerer Blick unter dem Microskop

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Viele in der Strahlmittelbranche verlassen sich auf eine visuelle Bewertung für ihre Informationen. Aufgaben wie das Niveau der Sauberkeit der Oberfläche als SA2.5 (NACE 2 oder SP-10) während einer Inspektion sind erforderlich, um mit bloßem Auge nicht erkennbar, "Unter dem Microskop sind die Verunreinigungen sichtbar ". Oftmals wird dies in der Praxis unterlassen. Oft kann eine Sichtprüfung mit bloßen Blick täuschen.

"SSPC-SP5 / NACE 1 White Metall Strahlreinigung - ohne Vergrößerung betrachtet, die Oberfläche soll frei von allen sichtbaren Öl, Fett, Staub, Schmutz, Zunder, Rost, Beschichtung, Oxide, Korrosionsprodukte und andere Fremdkörper sein."

Zwar gibt es mehrere Möglichkeiten, alte Farbe und Schmutz zu entfernen, während der Vorbereitung einer Oberfläche für eine Beschichtung, müssen die gewünschten Spezifikationen benannt werden vom Auftraggeber.

Technische Normen erfordern häufig, dass die metallischen Teile der Anlage gestrahlt oder gereinigt werden, um einen Standard wie "White Metall Strahlreinigung" oder "Handentrostung wobei diese die schlechteste Lösung aller ist.

Viele der Organisationen die sich mit der  Oberflächenvorbereitung wie z.B.  (NACE, SSPC usw.)  beschäftigen verwenden eine Einschränkung der "bloßen Blick" als Teil ihres Standards für Oberflächen Sauberkeit. Dies bedeutet, dass keine Vergrößerung verwendet werden kann, um festzustellen, ob eine Oberfläche einen "White Metall Strahlreinigung" Status erreicht hat und Normgerecht bearbeitet wurde.

Diese bloße Sichtprüfung ist aus mehreren Gründen problematisch für eine qualitative saubere Oberfläche. Zudem erzeugen viele einfache Strahlmittel wie z.B. Schlacke Verunreinigungen auf den gestrahlten Oberflächen. Zudem werden Schadstoffe aus den Strahlmitteln auf der Oberfläche aufgebracht.

Regelmäßige Profilerstellungen mit Strahlmitteln wie Schlacke, Granat Sand hinterlassen häufig pulverisiert, mikroskopisch kleine Rostpartikel auf der Oberfläche. In der Regel muss nach erfolgter Strahlung noch eine Reinigung der Oberfläche stattfinden die in der Praxis leider oftmals nur einfaches Abblasen der Oberfläche bedeuted. Lose, oxidierte Metallpartikeln verbleiben leider immer noch in den neu erstelltem Oberflächenprofil in Ecken und Winkeln. Da alle nassen angewandten Beschichtungen durchlässige Membranen sind, dringt Wasser schließlich auf diese Korrosionsbehafteten Zellen und können zu Fehlern in der neuen Beschichtung führen.

Abrasive Einbettung ist als ein weiterer Faktor zu berücksichtigen. Wenn in einer gestrahlten Oberfläche , Strahlmittelrückstände in der Metalloberfläche stecken bleiben. Diese Einbettung kann ebenfalls zu Problemen in der neuen Beschichtung führen. Eine Untersuchung mit dem Microskop zeigt hier eine Möglichkeit auf diese Verunreinigungen zu bewerten.

Einige Strahlmittel wie z.B.  Schlacke enthalten Partikel, die Korrosion und die damit verbundene Blasenbildung hervorrufen können und eine schnelle Kontaminierung der Oberfläche nach sich ziehen.

 

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Siehe Beispiel

Die  Vergrößerung zeigt die unterschiedlichen Profile der Oberfläche dies ist mit dem bloßen Auge oft nicht erkennbar. Idealerweise hat eine metallische Oberfläche die gestrahlt wurde n Höhe und Tiefen über die gesamte Oberfläche möglichst einheitlich dies ist ideal für eine qualitative langlebige Beschichtung.
 
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Beispiel rechts mit Handentrostung
 
Einige dieser mit "bloßen Blick" nicht erkennbaren Oberflächen , sollten von den Planern und Beschichtern berücksichtigt werden. Einige Organisationen und Spezialisten bemerken in ihren Spezifikation an, wie die Kontrolle während der Inspektion analysiert werden soll z.B. durch Vergrößerung zur Gewährleistung der Sauberkeit und Profil Konsistenz.

Bei der Prüfung einer frisch gereinigten Oberfläche gemäß ASTM E1216 - 11(2016) gängige Praxis für die Probenahme für partikulärer Kontamination durch Klebeband zu erheben, tendenziell sind konventionelle gestrahlte Oberflächen deutlich mehr verunreinigt als mit Sponge-Jet gestrahlte Oberflächen.
 
Zusätzlich zeigen Tests zum Nachweis von Chloriden und andere unsichtbarer Kontaminationen  konsequent, dass Sponge Medien eine sauberere Oberfläche von sichtbaren und unsichtbaren Schadstoffe produzieren.

Durch die Analyse einer Oberfläche mit Vergrößerung oder anderer technischer Tests wie z.B. Bressle und anderer, bleibt wenig Zweifel an die Sauberkeit der Oberfläche. Eine saubere und mit dem richtigen Profil aufbereitete Oberfläche sorgt für eine bessere Beschichtung, längere Lebensdauer der Beschichtung und somit für eine Kosteneinsparung.
 
Dies ist eine maschinelle Übersetzung aus den USA.